Verborgene Schätze aus Wien.

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Verborgene Schätze aus Wien.

Die Kunstsammlungen der Akademie der bildenden Künste Wien zu Gast in der Kunsthalle Würth in Schwäbisch Hall

Reise Nr. 3

Leitung: Stefanie Alber M.A.

Samstag, 3. März 2018 (Halbtagesfahrt)
Abfahrt: 12.00 Uhr Stuttgart, Karlsplatz
Zustieg: 12.45 Uhr "Parken und Mitnehmen" an der Autobahnausfahrt Heilbronn-Untergruppenbach

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Die Gemäldegalerie der Akademie der bildenden Künste Wien und die 1692 als eine der ältesten Kunstschulen in Europa gegründete Wiener Akademie sind untrennbar miteinander verbunden. Formten zunächst die jährlich prämierten Preisstücke und Aufnahmewerke der Akademiemitglieder den Grundstock der Sammlung, so schlägt die eigentliche Geburtsstunde der Gemäldegalerie 1822, als der Diplomat Graf Lamberg-Sprinzenstein ihr seine bedeutende Sammlung überlässt. Zu den Schwerpunkten der über 700 Werke umfassenden Stiftung gehören altniederländische Malerei, bürgerliche Malerei des holländischen 17. Jahrhunderts mit Werken von Rembrandt, Jacob van Ruisdael oder Pieter de Hooch, aber auch erstklassige Werke italienischer Malerei von Tiepolo oder Guardi.

Zu Gast bei Würth sind nun Meisterwerke aus dem Bestand der Akademie u. a. von Dürer, Botticelli, Rembrandt, Rubens, Klimt, Amerling und Hundertwasser. Neben Objekten der Gipsabgusssammlung und einem spannenden Querschnitt durch die reiche Zeichnungssammlung von Dürer bis Hrdlicka werden auch Photographien aus den Pioniertagen dieses Mediums zu bewundern sein. Die Sammlung Würth selbst beherbergt etliche Exponate von bedeutenden Absolventen oder Unterrichtenden der Wiener Akademie. In der Ausstellung können sie in Dialog mit den historischen Beständen der Wiener Sammlung treten.

Leistungen:

Preis:

€ 65, pro Person

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