Reformation und Gegenreformation: Kunst in Tübingen und Rottweil

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Reformation und Gegenreformation: Kunst in Tübingen und Rottweil

Reise Nr. 7

Leitung: Prof. Dr. Sabine Poeschel

Samstag, 14. April 2018 (Tagesfahrt)
Abfahrt: 8.00 Uhr Stuttgart, Karlsplatz
Zustiege: 8.50 Uhr Tübingen, Busbahnhof

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Angeregt durch das Reformationsjubiläum stellt diese Fahrt Bauten aus dieser Zeit und aus der Gegenreformation vor.

Der Reformation hatte sich Tübingen bereits 1534 angeschlossen. Die dem heiligen Georg geweihte Kirche wurde zum evangelischen Stift. Erhalten wurden Teile der Ausstattung selbst mit Figuren katholischen Inhalts, so die Kanzel mit Reliefs Marias und der Kirchenväter. Im Chor sind als Überblick über die schwäbische Plastik die Grabdenkmäler der württembergischen Regenten zu bewundern, hervorragend ist das Grabmal der Gräfin Mechthild von Hans Multscher.

Im Zuge der Gegenreformation wurden im Zeitalter des Barock zahlreiche katholische Kirchenbauten verändert oder erneuert, um von der Herrlichkeit der römischen Konfession zu überzeugen. In Rottweil war mit der Kapellenkirche "Unserer Lieben Frau" ein spätmittelalterlicher Bau mit bedeutender Portalplastik entstanden. Nach der Übernahme des Baues durch den Jesuitenorden erfolgten die Barockisierung und die festliche Ausmalung durch den Jesuitenpater Firtmaier. Die künstlerische Neuerung wurde wiederum von evangelischer Seite übernommen, als die ehemalige Dominikanerkirche im Jahre 1753 umgebaut und mit Fresken von Wannenmacher ausgemalt wurde.

Leistungen:

Preis:

69, € pro Person

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