Neubeginn eines kontemplativen Frauenklosters nach der Säkularisation.

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Neubeginn eines kontemplativen Frauenklosters nach der Säkularisation.

Eine Fahrt zum Benediktinerinnenpriorat Habsthal über Wald und Pfullendorf

Reise Nr. 18

Leitung: Prof. Wolfgang Urban M.A.

Samstag, 12. Mai 2018 (Tagesfahrt)
Abfahrt: 8.00 Uhr Stuttgart, Karlsplatz
Zustieg: 8.50 Uhr Tübingen, Busbahnhof

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1892 ermöglichte das Fürstenhaus Hohenzollern-Sigmaringen die Ansiedlung heimatlos gewordener Benediktinerinnen der Schweiz im Fürstentum Hohenzollern. Aus Hermetschwil kamen die ersten Schwestern in die Gebäude des 1259 von Pfalzgraf Hugo IV. von Tübingen als Dominikanerinnenkonvent ins Leben gerufenen, 1806 säkularisierten Frauenklosters Habsthal.

Die Fahrt führt über die 1212 entstandene ehemalige Zisterzienserinnenabtei Wald und die ehemalige Freie Reichsstadt Pfullendorf. Graf Rudolf von Pfullendorf gehörte zu den engsten Getreuen Kaiser Friedrichs Barbarossa. Friedrich II. von Staufen verlieh dem Marktort das Stadtrecht. Wald wie Pfullendorf bringen Begegnungen mit dem Kunstschaffen des Malers und Freskanten Andreas Meinrad von Au, der Stuckateure Joseph Anton Feuchtmayr und Johann Jakob Schwarzmann, sowie der Bildhauer Johann Felizian Hegenaur und Johann Baptist Hops.

Programm: Zisterzienserinnenabtei Wald Pfullendorf (gut erhaltener Bering; berühmtes, 1487 schon erwähntes "Schoberhaus", bemerkenswerter, ehemals Kloster Salem gehörender Fachwerkbau; Stadtkirche St. Jakob, in ihrer Substanz spätgotisch, doch mit grandioser Rokokoausstattung versehen; Wallfahrtskirche "Maria Schray" vor den Toren der Stadt) Habsthal (Klosterkirche, 1748 mit Fresken des großen Augsburger Meisters Gottfried Bernhard Gö(t)z ausgestattet, Werke von Matthäus Zehender aus der Zeit um 1680; Teile des Konventsgebäudes).

Leistungen:

Preis:

€ 79, pro Person

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