Weltkulturerbe `Höhlen und Eiszeitkunst der Schwäbischen Alb´

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Weltkulturerbe `Höhlen und Eiszeitkunst der Schwäbischen Alb´

Reise Nr. 44

Leitung: Hannes Wiedmann M.A.

Samstag, 25. August 2018 (Tagesfahrt)
Abfahrt: 8.00 Uhr, Stuttgart, Karlsplatz
Zustieg: 8.40 Uhr Wendlingen, Bahnhof

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Bei seiner Sitzung Anfang Juli 2017 in Krakau hat das Welterbekomitee der UNESCO sechs Höhlen am Südrand der Schwäbischen Alb zum Weltkulturerbe ernannt: die beiden forschungsgeschichtlich wichtigen Fundstellen Bockstein und Sirgenstein und die vier Höhlen Hohlenstein-Stadel, Vogelherd, Hohle Fels und Geißenklösterle.

In ihnen wurden bei den Ausgrabungen die ältesten figürlichen Kunstwerke der Menschheit gefunden: kleine Elfenbeinfigürchen, die von frühen modernen Menschen vor etwa 40.000 Jahren geschnitzt worden waren. Dazu zählen Tierdarstellungen, aber auch Tier-Mensch-Mischwesen wie der Löwenmensch oder die weltweit älteste Frauendarstellung: die Venus vom Hohle Fels. Aus der gleichen Zeit und den gleichen Fundstellen stammen die ältesten archäologischen Nachweise für Musikinstrumente – Flöten, hergestellt aus Vogelknochen und Elfenbein.

Programm: Die Fahrt führt Sie zu den Fundstellen im Ach- und Lonetal, zum Löwenmenschen nach Ulm und ins Urgeschichtliche Museum Blaubeuren, dem Spezialmuseum zur Altsteinzeit in Baden-Württemberg.

Für die Wanderungen zu den Fundstellen sind feste Wanderstiefel und wetterfeste Kleidung erforderlich.

Leistungen:

Preis:

85,– € pro Person

Beachten Sie bitte auch unsere Allgemeinen Hinweise, die Reisebedingungen sowie unseren Taxiservice.